Borderline Persönlichkeitsstörung – 30.05.2016 LVR Klinikum Düsseldorf

Updated: Mar 30

Was ich will

Ich möchte keine traurigen Texte mehr schreiben.

Ich will lachen, ohne vorher geweint zu haben.

Ich will über die Sonne schreiben und uber das Gluck.Ich will über das Licht schreiben und über die Liebe, so wie glückliche Kinder. So wie normal Kinder.

Ich möchte nachts nicht mehr weinen.

Ich möchte in den Glücksmomenten weilen und alles Glück nach außen scheinen und tief im inneren glücklich bleiben.

Ich möchte diesen Schmerz am liebsten für immer aus mir rausschreien und all die Dunkelheit aus meinen Gedanken reißen.

Bis es nicht mehr weh tut.

Und da ist diese unglaubliche Wut und mir fehlt einfach der Mut – loszulassen, es zu schaffen weiter zu machen.

Und so schrei ich den Schmerz heraus bis ich mich vollkommen stumpf fühle.

Ich schreie: Hau ab! Geh! Ich will dich nicht mehr sehen! Lass mich in Frieden weiter leben!

Und dann für ein Weilchen ist es erstmal still.

Zu still.

Leer.

– Und mit der Leere fühlt es sich an, als wenn ich mich selbst verliere und mit in das Potenzial zu fühlen. Und was ist das Leben ohne Emotionen?

Nach der Ruhe kommt der Sturm.

Meine Gedanken katapultieren nur so nach draußen genauso wie meine Tranen.

Und der Schrei.

War das wirklich der meine?

Mein ganzer Körper beginnt zu beben und mit in beginnt der Schmerz sich zu erheben, denn ich kann ihn auf diese Art nicht erleben.

Dennoch zumindest weiß ich jetzt ich bin noch am Leben.


Und deswegen werde ich weiterhin traurige Texte schreiben.

Ich werde weiterhin schreien und weinen.

Ob bei Tag oder Nacht.

Ich werde den Schmerz nicht loslassen, denn ich will mich selbst nicht verlassen, denn ohne den Schmerz wuerde ich verpassen wie es sich anfühlt zu hassen und somit auch das Lieben zuzulassen, denn das eine kann es nicht ohne das andere geben.

Es gäbe auch keinen Sonnenschein, schiene nicht auch mal der Schatten rein.

Und somit wird der Schmerz mir auch das Lieben zeigen und mich stets daran erinnern bei mir selbst zu bleiben und mir selber treu zu sein und nie wieder aufzuhören traurige Texte zu schreiben.


– Ende

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